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formgerecht

Künstler der Galerie

Aläxstar

Abschluss als Diplom-Grafikerin an der Meisterschule für Mode, München

Künstlerisch freie Tätigkeit in Kapstadt, Südafrika
Wandmalerei
Stylingprojekt in Namibia
(Entdecken der eigenen Fähigkeiten, Vorliebe für das Elfenreich ausgebaut)

in München und Berlin Wandbilder

Parkcafé, München
Lange Nacht der Museen

Psychodelic-Art-Projekte in Zusammenarbeit mit
Hovek Olam, Event Deko
.."psychodelic Art Convention", KPO in München
.."Woodstock Festival, New York

Entdeckungsreisen nach Thailand, Indonesien (Punkt-arbeiten auf Masken und vieles meer gesehen); Mexiko (magic Schmetterlinge)

Szenenmalerei
u.a. für "Rave Macbeth", 2K-Filmproduktion

freie Grafik, Design, Illustration, Styling auf Leinwand...

diverse Ausstellungen in Münchner Gastronomien

Gruppenausstellung Galerie Bouton, München

HypoVereinsbank, München

Galerie Kunststoff, München

 


 

gefühlswelten darstellen:
...stimulieren zu hoffen...harmonie...weg von resignation und zweifel...negativ festgefahrenes zu sprengen

acryl, gewebe, lepidopterae...
mal vereint, mal getrennt voneinander in Aktion.

lepidopterae = schuppenflügler
symbolik: seele, transformation, wiedergeburt, returning spirits...

...schmetterlinge stehen für glück, wie ich in mexiko erfuhr, das war vor zwei jahren, dort entstand auch das bild "godess of da butterflys", inspiriert durch das land und seine wahnsinnige vielzahl an schmetterlingen...
später fanden die schmetterlinge neue interpretations-formen und -flächen, präsent in konkreter schmetterlingsdarstellung bis hin zur abstrakten-punkt-form, die bei genauerem hinsehen auf der grundstruktur der flügel aufbaut, welche von punktueller beschaffenheit ist.
bei noch genauerem hinsehen sich der punkt als energie und grundform jeglichen seins entpuppt und somit zu einem festen gestaltungselement meiner bilder wird; letztlich ist der kreis sinnbild des universums und des göttlichen.
als wiederkehrendes element engagiert sich der punkt im abstrakten, auch in form einer punkt-abstrahlerten-paillette sichtbar, die sich wiederum mal frei auf leinwand, mal im gewebe zeigt.

das gewebe, in gesamt-verhüllender form, teils in gestalt geschnitten, von der anmutung her leicht durch die netzstruktur, die ihrerseits insektoide assoziationen zulässt.

dem schuppenflügler wohnt noch ein gedanke bei, der sich als mein stetiger begleiter entpuppt. die formsuche.

ich hinterfrage die form der menschen, nach aussen, nach innen, meine eigene form von aussen und innen.
gefühle, beobachtungen, die sich in form von posen, häufig des menschlichen körpers, ausdrücken, werden zum vorschein gebracht.

die äussere haltung lässt die innere form spüren...
ich ergreife diese form, setze sie in kontext mit momentanen gefühls-gedanken und arbeite mit der energie, welche die jeweilige formsprache entgegenbringt...das alles wirkt einzeln für sich und doch unzertrennlich miteinander, vor und während des schaffens.

in der philosophie steht form im zusammenhang mit dem "..problem von werden, bewegung, veränderung, für den zustand, den das sich verändernde annimmt; neben materie als dem, das dem sich-verändernden zugrundeliegt, und steresis, dem zustand vor oder zu beginn des werdens."

das bild dieser thematik wird durch die unterschiedlichen darbietungsformen von drucken, leinwänden und integriert in modedesign, in seiner gesamtheit weiterführend verarbeitet.

 

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