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Alberto Cirà wird im März 1960 in Florenz geboren, wo er lebt und arbeitet. Nach klassischen Studien promoviert er in Literatur
und Philosophie an der Universität in Florenz und widmet sich zur gleichen Zeit der Vertiefung verschiedener
Maltechniken.
Er studiert Grafik und Incision (Gravierung/Stich) an der internationalen Grafikschule "Il Bisonte" und besucht
danach Restaurierungskurse an der Universität für Kunst in Florenz.
Seine Aktivitäten als Maler beginnen 1988 als surrealistischer Illustrator und gelangen Anfang der 90er Jahre
zu einem abstrakten Geometrismus mit informellen Ansätzen.
Die letzte Produktion inspiriert sich an der Erstellung antiker botanischer Codes. Die Blume, zentrales Symbol,
wird zerlegt, katalogisiert, studiert und teilweise ausgeslöscht in einer lyrischen Empfehlung, in der man die
Tradition des italienischen Stillebens in den Spuren der Form und Farbe erahnt.
Einzelausstellungen (Auswahl)
- Chiostro di San Marco Florenz, 1994
- Palazzo Datini Prato, 1996
- Banca Nazionale del Lavore Florenz, 1996
- Europa 97 - Kalender - DBS AG Darmstadt
- Lingotto Artissimo Turin, 1997
- Art Multiple Düsseldorf, 1997
- Artefiera Bologna, 1998
- Gallerie "Arlete" Bologna, 1998
- Southwest University, Mashall-MN (USA), 1998
- Artexpo Barcelona, 1998
- Galerie Vonderbank, Frankfurt, 2001
- Galerie Voigt, Nürnberg, 2001
- Galerie Osper, Köln
- Galleria Immaginaria, Firenze
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