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Künstler der Galerie

Maja Jiranek und Silvia Jurkoweit

2 Künstlerinnen, 2 Sprachen, 2 Geschichten, 2 Wege, die sich in München gekreuzt haben. Vor allem die Sprache der Kunst hat in diesem Fall eine Verbindung geschaffen, aus der sich eine neue Sprache entwickelt hat. Eine Synthese mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten.


Maja Jiranek

Studium der Ethnologie, viele Auslandserfahrungen. Nach mehreren Jahren künstlerischer Ausbildung und mehreren Ausstellungen in München, in anderen Städten Deutschlands und im Ausland (z.B. Brasilien, Italien, Malta) hat sich Maja Jiranek einen Namen gemacht. Seit 2001 ist sie Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler München. 2005 hat sie den 3. Preis der Biennale Malta erhalten.


Silvia Jurkoweit

Zeichnerlehre, Studium Industriedesign. Mehrjähriger Aufenthalt in Mexiko, unter anderem Praktikum (Schmuckdesign) bei William Spratling, Praxissemester an der UNAM mit dem Schwerpunkt Design. Ausstellungen in Mexiko und Deutschland. Mexikanische Kunst und modernes Empfinden gehen eine inspirative Liaison ein.


Maja Jiranek und Silvia Jurkoweit
Wir haben uns in München getroffen.


Participart

Als Participart haben wir unseren gemeinsamen Stil und unseren gemeinsamen Auftritt gefunden. Unsere künstlerische Sprache ist eins geworden und zeigt eine einzigartige Identität. Als zwei selbstständige Künstler vereinigen wir unser Können und unsere Intuition und schaffen so Neues. Die gegenseitige Inspiration summiert nicht bloß die Visionen des einzelnen, vielmehr führt sie zu einer völlig neuen.


Zur Ausstellung: "Kunst der Verführung"

Es geht um ein bestimmtes Gefühl: nämlich das, überwältigt zu werden. Es gibt viele Menschen, die große Furcht davor haben, von einem anderen überwältigt zu werden; beispielsweise von einem, der sie gegen ihren Willen zum Lachen bringt oder sie zu Tode erschreckt oder ihnen Dinge erzählt, die sie für zutreffend halten, die sie aber doch nicht ganz verstehen, Dinge, die ihre vorgefasste Meinung und ihre angelesene Weisheit übersteigen. Anders ausgedrückt: Sie wollen nicht verführt werden, denn Verführen bedeutet, die Menschen mit ihren Grenzen zu konfrontieren, mit Grenzen, die angeblich fest gezogen und stabil sind, die der Verführer plötzlich aber ins Wanken bringt. Verführung ist das Verlangen überwältigt zu werden, über Grenzen hinaus getrieben zu werden.

Daniel Sibony
"L'amour Inconscient"

mehr Infos unter www.particip-art.com

 

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