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Künstler
der Galerie
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Maja
Jiranek
id
ego superego oder es ich überich.
Der Titel der Ausstellung nimmt Bezug zu einer Arbeit von S. Freud
aus dem Jahre 1923: "Das Ich und das Es"
Das Es, der "dunkle, unzugängliche Teil unserer Persönlichkeit",
ist dem Bewusstsein gegenüber verschlossen, seine Energie bezieht
es aus den menschlichen Trieben, in ihm herrscht das Lustprinzip.
Es ist "ein Chaos, ein Kessel brodelnder Erregungen".
Gleichwohl beeinflußt es unser Handeln, ohne daß es
uns bewusst wäre. Das Ich vertritt die Persönlichkeit
gegenüber der Außenwelt, es ist dem Realitätsprinzip
verpflichtet, indem es denkend zwischen Bedürfnissen und Handlungen
sowie deren Folgen abwägt. Dabei ist das Ich abhängig
von den Ansprüchen des Es wie auch von denen des Über-Ich:
In ihm hat sich der elterliche Einfluss, die Erziehung, niedergeschlagen:
Das Über-Ich ist eine Art moralischer Instanz mit Geboten und
Verboten.
Was für den Menschen gilt, das muss auch für seine Bilder
wahr sein. Sie speisen sich aus dem Unbewussten, sie präsentieren
sich real und Sie setzen sich mit Gesellschaft und Moral auseinander.
Homepage:
www.myart.de
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über die Bilder |
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Deborah
DiMeglio
"LucaBrasi
sleeps with the fishes"
Paintings
Der
Titel der Ausstellung, "LucaBrasi sleeps with the fishes",
ist ein Zitat aus dem Klassiker "Der Pate" von Francis
Ford Coppola aus dem Jahr 1972. Ein Film, der sowohl auf den familiären
Hintergrund als auch auf die biografischen Elemente in den Arbeiten
der Künstlerin verweist. In Washington geboren und aufgewachsen
bleibt die italienische Mentalität und Lebensweise ihrer Eltern
und Vorfahren stets präsent. Fotografien, die sie in ihre Werke
einarbeitet, zeigen Mitglieder ihrer Familie und schaffen so eine
Verbindung zwischen den Kulturen und Generationen. Seit vielen Jahren
lebt sie sowohl in den USA, als auch in Deutschland - so dass sie
sagt: "Meine Arbeit hat sehr viel mit meinem Leben zu tun und
was ich grade eben denke." (DiMeglio, Mai 2007)
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Ralf
Hagl
Inseln
des Lichts
Abstrakte Fotografien
zugegeben; wenn man viel mit Sprache arbeitet, entsteht eine gewisse
Bewunderung für Musiker und Maler. Für ihre Gabe, Menschen
mit einem einzigen Bild, mit wenigen Tönen ungefiltert, unmittelbar
und emotional zu erreichen. Für ihr Vermögen, gerade die
Geschichten zwischen den Zeilen zu erzählen. Dieser Wunsch
brachte mich zum 'Malen mit Licht' - zur abstrakten Fotografie.
Dabei sind 'abstrakt' und Fotografie nur scheinbar Widersprüche.
Natürlich sind Fotografien zunächst immer gegenständliche
Abbildungen realer Dinge. Geht man vom ursprüngliche Wortsinn
ab|strahieren [lat.; "ab-, wegziehen"] aus, also der Reduktion
und Konzentration auf das Wesentliche, bietet sich ein Weg. Die
größtenteils in den Jahren 2003 - 2006 entstandenen Arbeiten
zeigen verschiedene Stadien dieser Annäherung an die Abstraktion.
Das Ziel ist ihnen gemeinsam: Die Suche nach der 'Seele der Dinge'.
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Stefanie
Graul
"México
lindo y jodido" -
Fotografien aus Mittelamerika
Zwischen
1992 und 2005 hielt sich die Fotodesignerin Stefanie Graul mehrere
Monate in Mexiko und Guatemala auf. Auf diesen Reisen sind Fotografien
entstanden, die die widersprüchlichen Seiten dieser Länder
zeigen. Die Fotografin zeigt einerseits klassische Barytabzüge,
andererseits große Drucke auf Leinwand.
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Maja
Jiranek und Silvia Jurkoweit
ParticipArt
»Kunst
der Verführung«
Als
Participart haben wir unseren gemeinsamen Stil und unseren gemeinsamen
Auftritt gefunden. Unsere künstlerische Sprache ist eins geworden
und zeigt eine einzigartige Identität. Als zwei selbstständige
Künstler vereinigen wir unser Können und unsere Intuition
und schaffen so Neues. Die gegenseitige Inspiration summiert nicht
bloß die Visionen des einzelnen, vielmehr führt sie zu
einer völlig neuen.
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Infos unter www.particip-art.com
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Josef
Huhn
Home
is where the Heart is
Es
ist das Thema Heimat in seiner ausgedehntesten Definition, das den
Maler Josef Huhn an diesem Punkt seines Schaffens beschäftigt.
Heimat,
das heißt mit sich selbst und seiner Umgebung eins sein -
home is where the heart is bedeutet für den Künstler,
dieses Gefühl aus seiner festen Form zu lösen, ihm Flügel
zu verleihen und sich eben auf diesem Weg malerisch an mehreren
Orten niederzulassen.
So
treffen bei einigen neuen Arbeiten tief verwurzelte Gefühle
und Themen auf eine malerische Bandbreite, mit der sich der Künstler
von den Hindernissen verabschiedet, die da all zu oft als Konzept
oder roter Faden gelten.
Die
Inspiration in der Malerei ist ihm zu kostbar, als dass er ein Bild,
das er vor seinem geistigen Auge entstehen lässt jemals als
"zu abstrakt", "zu gegenständlich" oder
auf eine andere Art grundlos aussortiert.
So
werden hier ganz bewusst Bilder der tatsächlichen Heimat mit
solchen der imaginären Heimat, oder viel mehr den verschiedenen
Heimaten des Malers konfrontiert, verbunden oder wenn man so will
miteinander versöhnt.
Die
Abstraktion von Bildern wie "Inferno Rosso" mit der er
malerisch sein bei Zeiten unruhiges, aufgewühltes Inneres nach
aussen kehrt, trifft auf die Ruhe der Landschaft, die ihn nicht
zuletzt durch das Werk seiner grossen Vorbilder immer wieder beeinflusst,
verschmilzt auf romantische Art mit ihr wie in "Moonriver"
um letztendlich wieder in den vom Maler erzeugten Kontext mit der
Klarheit von Bildern wie "Pueblo Nocturno" oder auch seinen
digital generierten Sujets zu treten.
In
seinen gegenständlichen Bildern zeigt er starke, zutiefst persönliche
Gefühlsmomente, die alle ihm wichtigen Inhalte darlegen und
die eingangs erwähnten Heimaten in ihrer ganzen Vielfalt und
Intimität zu Tage bringen.
Der
bewunderte Musiker Ian Paice, der für die zweite grosse Passion
Huhn´s steht - die Musik, das verehrte Genie Karl Valentin
- im imaginären Gespräch mit Gerhard Polt, einer Studie,
mir der sich der Künstler zu seinen Wurzeln bekennt harmonieren
auf melancholische Art mit dem desolaten Szenario von "Strasse
der Hoffnung", oder der farbintensiven Darstellung des so vertrauten
Münchens in "Schwabing Nacht".
Selbstverständlich
transportiert er, wie eingangs erwähnt, Emotionen und Gedanken
in seinen Bildern, dennoch ist es der Malprozess als solcher, der
ihm eine Aufgabe stellt und der ihm letztendlich auch die Freiheit
gibt, die er mit seinem Werk beansprucht.
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über die Bilder |
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Manfred
G. Dinnes
Return
from Bethlehem / Palestine
Divina
Commedia
Space
Times Time Spaces
Dinnes
als Maler, wie als Persönlichkeit ordnet sich nicht ein in
den normalen Ablauf eines Kunstbetriebes. Dazu ist er zu sehr Künstler.
Er ordnet sich auch nicht ein in gesellschaftliche Alltagsabläufe.
Dazu ist er zu sehr Humanist. "Ich male meine Antworten dem
Leben entgegen", so Dinnes, und zeigt damit einen vollkommen
neuen Weg des Kunstschaffens. So spricht er auch von "INDUZIERTEN
WELTEN", kommt die Rede auf sein malerisches Werk. Wirklichkeit
und Tatsächlichkeit sind zwei vollkommen verschiedene Dinge
und nicht das Abbild der Außenwelt, in welcher Form auch immer
lernt uns Verstehen, sondern die Aufgabe der einseitigen Wirklichkeitsform
zugunsten der vielfältigeren Möglichkeitsform. Zukunft
lässt sich nur durch Vision erahnen. Dinnes ist sicherlich
Visionär, aber ein sehr handfester. Er bezieht Verantwortung,
bezieht Stellung, hinterfragt, wo niemand eine Frage vermutet. Dinnes
tut dies nicht nur in seinem malerischen Werk, Er handelt auch so
im normalen Leben. Nach Ausbruch des Krieges in Yugoslawien ist
er in Bosnien, genauer in Mostar zu finden und in den nächsten
Jahren leitet er eine Hilfsorganisation. Dinnes, gewohnt in verschiedenen
Wirklichkeiten zu leben, sieht sich konfrontiert mit einer Realität,
die in täglich überholt. Das Denkbare führt sich
selbst ad absurdum, wird zum Ballast. 1996 wird Dinnes an die Dzemal
Bijedic Universität berufen, natürlich schon fast - für
Interkulturelle Zusammenarbeit. Dinnes wird auch an die Akademie
der Schönen Künste in Sarajevo berufen. In diesem Jahr
ist Dinnes Ambassador des 1. World Music Festivals in der "Zetra
- Olympic Hall" in Sarajevo. 20 Nationen nehmen an diesem Wettbewerb
teil ( www.womf.ba ) Für November 2005 ist Dinnes eingeladen
zu einer Interkulturellen Friedenskonferenz im Internationalen Begegnungszentrum
Bethlehem / Palästina. Er wird hier nicht nur seine Bilder
zeigen, sondern man wird aufmerksam seinen Erfahrungen auf dem Balkan
in mehreren Vorträgen zuhören können
( http://www.annadwa.org/intercultural/conf05.htm )
Dinnes arbeitet seit geraumer Zeit an der Divina Commedia. Nicht
von ungefähr, ist Dante doch geprägt durch seine Offenheit,
die Dinge beim Namen zu nennen. So wie Dante von Vergil, als einer
Allegorie der Vernunft begleitet wird, lässt Dinnes sich von
Dante begleiten in der heutigen Zeit, die nicht minder geprägt
ist von Verfolgung, Elend, Krieg und Verschwendung. Die Orte des
Geschehens sind beliebig austauschbar. Statt der Eindimensionalität
spannt Dinnes das "NETZ DER VERNUNFT."
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über die Bilder |
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CarlH1
Daxl und Patrick Öxler
Neue
Arbeiten
Seit
mehr als 10 Jahren arbeiten Patrick Öxler und Carl H1-Daxl
in einem Atelier. Der eine intuitiv-abstrakt, der andere illustrativ-ironisch.
Auf
den ersten Blick gegensätzlich wirkend, fließen Stilmittel,
Materialien und Ideen in die Arbeit des jeweils anderen ein. Aktuelle
Arbeiten sowie gemeinsame Projekte bilden eine interessante Werkschau
der beiden Künstler.
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über die Bilder |
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Maja
Jiranek
Inshallah
Der
Pinsel, die Farben, die Leinwand, all das ist wirklich und konkret.
Auf dem Weg zum Bild geschieht etwas Unglaubliches, es entsteht
etwas, das nicht durch die Materie zu erklären ist, sondern
nur ihrer bedarf. Kreation muss kreativ sein und ihre Basis ist
die Fantasie. Eine unerhörte Fähigkeit des menschlichen
Geistes! Insofern ist jede Kunst abstrakt, weil das Werk und sein
Bezug immer losgelöst voneinander existieren. Und auch der
Betrachter nimmt nicht Farbe und Leinwand in sich auf, sondern sein
Bild vom Bild, das ist seine Kreation. Mithin entsteht Kunst im
Durchdringen verschiedener Fantasie-Wolken.
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über die Bilder |
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Frank
Langebach
Durch
Rückzug in die Ruhe entsteht eine Verbindung zum höheren
Selbst.
Durch
intuitive Auswahl von Form und Farbe erhält das Verborgene
die Möglichkeit nach
außen hin erkennbar zu werden. Dadurch
entsteht die Möglichkeit zur Kommunikation mit dem Außen
und die Fähigkeit
zu Veränderung und Wachstum.
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über die Bilder |
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Manfred
G. Dinnes
Malen
ist ein immerwährender Prozess. Ein Transportmittel, in dem
die Darstellung des sich darstellenden Ich's unter einem geistigen
Konzept vonstatten geht. Sein Ausgangspunkt ist das Sein selbst,
das sich begreifen möchte, innerhalb von Welt, nicht jedoch
in der Form von Ab-Bildhaftigkeit, sondern darauf abzielend, wie
Welt sich formiert unter einer Kategorie. Jedoch ist diese Kategorie
auf Grund der ständigen Formierung in sich selbst in adäquatem
Maße gewandelt. Es gibt sozusagen keinen eindeutigen Standpunkt,
bestenfalls eine gemeinsame Achse.
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über die Bilder |
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Harald
Zickhardt
Wenn
die Kunst den Jazz trifft, muss dabei etwas Besonderes herauskommen.
Etwas Tiefgründiges? Etwas Chaotisches? Etwas Durchlebtes? Etwas
Extremes?
Harald Zickhardt traf bereits im Alter von sechs Jahren die Kunst
und später den Jazz. Er macht den Anspruch seiner Bilder an
den Motiven fest. Alles muss der Betrachter in den Gesichtern der
Personen sehen können. Die Hingabe. Die Aufgabe. Den Perfektionismus.
Den Jazz eben.
Auch andere, dem Jazz verwandte Musiker, haben es Harald Zickhard
angetan.
So unterschiedlich wie die abgebildeten Charaktere, so unterschiedlich
sind auch die Techniken des Künstlers. Durch ständiges
Arbeiten und Experimentieren hat Harald Zickhardt sich eine Vielfalt
von Darstellungsformen angeeignet, die er auch kombiniert einsetzt,
um seinen Bildern den Jazz zu geben.
Kunst und Jazz. Harald Zickhardt hat sie getroffen.
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Thomas
Reis
Eine
Bemerkung zum Werk des Künstlers folgt in Kürze.
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die Bilder |
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Alberto
Cirà
Das
toskanische Anwesen "Pratolino", welches Francesco I.
der Medici für seine Gefährtin Bianca Capello errichten
ließ ist ein architektonisches Meisterwerk, das Symbolik aus klassischer
Mythologie, Kabbala sowie Alchemismus mit den Elementen Luft, Erde
- und vor allem Wasser - verband. Cirà schuf zu diesem "Park
des Medici" den hier ausgestellten Bilder- und Skulpturenzyklus.
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Bilder |
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Volker
Kurz
Gemäß
seiner musikalischen Neigungen stellt der Künstler hauptsächlich
Jazzmusiker, aber auch andere Personen dar, die sich mit sich, ihrer
Umgebung und Umwelt auseinandersetzen. Die menschlichen und persönlichen
Eigenheiten dieser Figuren führen zu einer leicht tragischen
Komik, in fröhlicher Farbigkeit dargestellt. Zur Steigerung
des Ausdrucks sind die Formen - oft bis zur rein abstrakten Darstellung
- reduziert.
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über die Bilder |
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Waltraud
Kurz
Viele
Jahre Mitglied in der Bildhauerwerkstatt unter künstlerischer
Leitung von Sigi Matthews, folgt sie dennoch am liebsten ihrer eigenen
Nase sie bezeichnet sich als "unakademische Autodidaktin"
und modelliert, was ihr ganz persönlich am Herzen liegt:
Engel in verschiedensten Erscheinungsformen sind nur ein Kapitel
in ihrem Ideenbuch, nicht zuletzt werden erlebte Episoden in Ton
umgesetzt jenes Material, dem allein sie bis heute treu geblieben
ist.
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über die Bilder |
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Wilhelm
Schlote
Philosophische
Kritzeleien
Als
kleines Kind hatte Wilhelm grosse Angst vor der Nacht - und er nahm
immer seine Buntstifte mit ins Bett und klammerte sich daran fest!
...und
einmal, da hat er vor lauter Angst die Wand über seinem Bett
vollgemalt!
Und
am nächsten Morgen hat er seine Wandmalerei bewundert - und
von diesem Tag an wusste er, was er werden wollte - BUNTSTIFTMALER!
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über die Bilder |
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Eckart
Schädrich
Symit
Eckart
Schädrichs Bildobjekte schaffen Räume der Kraft und Harmonie.
Sie helfen uns, Gegenwelten wie Oben - Unten, Himmel - Erde, männlich
- weiblich in Balance zu bringen und unsere Mitte zu finden. Nach
der Erfassung der Gesamtkomposition führt Schädrich, der
Nuancen mehr vertraut als der großen Geste, das Auge zu feinsten
Differenzierungen im Detail. Er breitet die Farbe in reichen Tönen
und ständig neuen Texturen - gekämmt, gekratzt, gestrichen
- auf der Leinwand aus, ohne je an das Ende der Möglichkeiten
zu gelangen.
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über die Bilder |
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Eddy
Wenting - Ulla Schirmbeck
Fernweh
Eddy
Wenting (1970) studierte fotografisches Gestalten an der Königlichen
Akademie für Bildende Künste in Den Haag. Seit 1997 arbeitet
er als freier Fotograf, unter anderem für Philips, Djoser,
das Luxor Theater in Rotterdam sowie den Zeitschriften Residence
und Villa d'Arte. Sein Studio befindet sich im Zentrum von Den Haag.
Ulla
Schirmbeck (1975) studierte grafisches- und typografisches Design
an der Königlichen Akademie für Bildende Künste in
Den Haag. Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Grafik Designerin
und Illustratorin.
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über die Bilder |
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Maurah
Siddharta
In
Deutschland geboren - studierte in New York Malerei und Design -
hatte in Paris und Heidelberg ein Atelier für Couture und Design
- lebt seit 10 Jahren als freie Malerin in Rom und Heidelberg
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über die Bilder |
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Astrid
M. Obert
Enthüllungen
"Erotik
wird hauptsächlich von Männern fotografiert", sagt
Astrid M. Obert.
"Aber Frauen haben eine andere Ästhetik und Sichtweise."
Bei den Körperlandschaften der Münchner Fotografin sieht
man wenig, ahnt aber doch alles. So bleibt der Betrachter in seinen
Gedanken und seiner Fantasie frei.
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über die Bilder |
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Ursula
Leinfelder
Jazzportraits
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Körperbilder...
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Der
Mensch in seinem Ausdruck - ist ihr Thema. Ihn mit den Mitteln der
Malerei Authentisch zu erfassen ist ihr Ziel.
Sie
liebt es zu inszenieren. Ihre Arbeiten sind in Material und Gestaltungsweise
so verschieden wie die Menschen in ihren Persönlichkeiten,
die sie zum Ausdruck bringt.
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über die Bilder |
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Aläxstar
Acryl,
Gewebe & Lepidopterae
gefühlswelten
darstellen:
...stimulieren zu hoffen...harmonie...weg von resignation und zweifel...negativ
festgefahrenes zu sprengen
acryl,
gewebe, lepidopterae...
mal vereint, mal getrennt voneinander in Aktion.
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über die Bilder |
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Maja
Jiranek
flight
to the fantasies
Der
Pinsel, die Farben, die Leinwand, all das ist wirklich und konkret.
Auf dem Weg zum Bild geschieht etwas Unglaubliches, es entsteht
etwas, das nicht durch die Materie zu erklären ist, sondern
nur ihrer bedarf. Kreation muss kreativ sein und ihre Basis ist
die Fantasie. Eine unerhörte Fähigkeit des menschlichen
Geistes! Insofern ist jede Kunst abstrakt, weil das Werk und sein
Bezug immer losgelöst voneinander existieren. Und auch der
Betrachter nimmt nicht Farbe und Leinwand in sich auf, sondern sein
Bild vom Bild, das ist seine Kreation. Mithin entsteht Kunst im
Durchdringen verschiedener Fantasie-Wolken: Flight to the Fantasies.
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Carl-H1
Daxl
niu
frontears & even old ones
Neue Grenzen, und welche die schon immer da waren.
Grenzen muss man überschreiten und neue Wege gehen.
Neue Grenzen und die Wege darüber hinaus sind aufregend, beängstigend
und manchmal schmerzhaft, aber sie sind auch immer wichtig, aufreizend,
belebend, richtungsweisend und wichtig für das Leben.
Such
deine eigenen Grenzen ...
...
und dann tu es!
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Milan
Mihajlovic
Milan
Mihajlovic arbeitet als freischaffender Maler und Kunsttherapeut.
Im konzentrierten Dialog mit dem bildnerischen Prozess entstehen in
seinen Ölmalereien gestisch-abstrakte Farbspuren und Formen.
Wie Traumbilder tauchen sie aus den Farbräumen, ihr Umrisss so
vage, dass ein großer Assoziationsraum offen bleibt und der
Betrachter gebannt in ihnen verweilt.
- Giesela
Prokop,Kunsthistorikerin, München -
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rosaLee
Meine
Bilder sind so konkret, dass jeder etwas erkennt und dennoch so
abstrakt, dass jeder etwas anderes, Bestimmtes in ihnen zu erkennen
glaubt.
Diese
Kombination foerdert die Kommunikation der Betrachter untereinander,
sowie die Reflexion mit sich selbst.
Die
Bilder zeigen Situationen, die verschiedenen Geschichten aufwerfen
und Figuren, die sich als Personen oder fleischgewordene Ideen entpuppen
koennen.
Ich
versuche, sowohl aesthetisch als auch intellektuell anzusprechen.
So
verstehe ich mein Werk.
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